Gestalt Theory - Online Journal

Seit 1979 bietet die internationale Zeitschrift Gestalt Theory ein ungewöhnliches Programm abseits ausgetretener Trampelpfade: Sie steht für wissenschaftliche Forschungs- und Anwendungspraxis, aus denen der Mensch nicht ausgeblendet ist. In ihr publizieren namhafte AutorInnen aus unterschiedlichsten Fachgebieten, die den Menschen und seine Mitwelt als mehr und etwas anderes als die Summe ihrer Teile verstehen. Dabei wird Ganzheitlichkeit nicht als diffuses Schlagwort für einfach behauptete, aber unverstandene Zusammenhänge missbraucht, sondern als Auftrag für präzise Forschungsarbeit. Dem Trend zu immer weitergehender Spezialisierung und Zergliederung in zusammenhangloses Detailwissen setzt die Gestalt Theory damit bewusst Multidisziplinarität und kritische Zusammenschau entgegen. In ihr erscheinen ganzheitlich-systemische, phänomenologische und experimentelle Arbeiten aus Psychologie und Psychotherapie, Pädagogik, Philosophie, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft, Kunst, Musik- und Sprachwissenschaft, Medizin und verschiedensten anderen human- und naturwissenschaftlichen Disziplinen in deutscher und englischer Sprache. Seit 2012 erscheint die Gestalt Theory als Open Access Zeitschrift.

Herausgeber: Fiorenza Toccafondi (Parma, geschäftsführend); Tiziano Agostini (Triest),  Herbert Fitzek (Potsdam), Jürgen Kriz (Osnabrück), Gerhard Stemberger (Wien), Hans-Jürgen P. Walter (Biedenkopf)

Redaktion: Bettina Turi-Ostheim (Wien), Barbara Veigl-Trouvain (Wien), Lilah Grace Canevaro (Durham, UK)