Gestalt Theory - Online Journal

Seit 1979 bietet die internationale Zeitschrift Gestalt Theory ein ungewöhnliches Programm abseits ausgetretener Trampelpfade: Sie steht für wissenschaftliche Forschungs- und Anwendungspraxis, aus denen der Mensch nicht ausgeblendet ist. In ihr publizieren namhafte AutorInnen aus unterschiedlichsten Fachgebieten, die den Menschen und seine Mitwelt als mehr und etwas anderes als die Summe ihrer Teile verstehen. Dabei wird Ganzheitlichkeit nicht als diffuses Schlagwort für einfach behauptete, aber unverstandene Zusammenhänge missbraucht, sondern als Auftrag für präzise Forschungsarbeit. Dem Trend zu immer weitergehender Spezialisierung und Zergliederung in zusammenhangloses Detailwissen setzt die Gestalt Theory damit bewusst Multidisziplinarität und kritische Zusammenschau entgegen. In ihr erscheinen ganzheitlich-systemische, phänomenologische und experimentelle Arbeiten aus Psychologie und Psychotherapie, Pädagogik, Philosophie, Soziologie, Wirtschaftswissenschaft, Kunst, Musik- und Sprachwissenschaft, Medizin und verschiedensten anderen human- und naturwissenschaftlichen Disziplinen in deutscher und englischer Sprache. Seit 2012 erscheint die Gestalt Theory als Open Access Zeitschrift, zuerst im Wolfgang Krammer Verlag in Wien, seit 2017 im Verlag De Gruyter.

Erscheinungsweise: Drei Online-Hefte jährlich. Eine gedruckte Version erscheint in Form eines Jahrbuchs (Anfragen dazu sind an die Redaktion zu richten).

Herausgeberinnen und Herausgeber: Silvia Bonacchi (Warschau) und Fiorenza Toccafondi (Parma, geschäftsführend); Tiziano Agostini (Triest),  Herbert Fitzek (Potsdam), Jürgen Kriz (Osnabrück), Gerhard Stemberger (Wien), Hans-Jürgen P. Walter (Biedenkopf)

Redaktion: Bettina Turi-Ostheim (Wien), Barbara Veigl-Trouvain (Wien).

Archiv: Gestalt Theory im Open Access bis 2016 beim Krammer-Verlag: Gestalt Theory bis 2016
Aktuell: Gestalt Theory im Open Access beim Verlag De Gruyter