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Hinweise für Autoren

(the english version)

    Gestalt Theory


Aufgenommen werden unveröffentlichte Arbeiten, die dem Fortschritt gestalttheoretischer Forschungs- und Anwendungspraxis dienen. Gemäß dem im Untertitel der Zeitschrift genannten Ziel der Multidisziplinarität sind Beiträge von Autoren der verschiedenen Forschungs- und Anwendungsbereiche (Human-, Sozial- und Naturwissenschaften, Architektur, Design, Kunst usw.) erwünscht; vorausgesetzt wird dabei in der Regel Vertrautheit mit der psychologischen Gestalt- und Feldtheorie und (oder zumindest) die erkennbare Intention, das eigene Fachgebiet unter Bezug auf die Gestalttheorie weiterzuentwickeln. Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

ZU DEN MANUSKRIPTEN

I. ALLGEMEINES

  1. Die Manuskripte müssen als MICROSOFT WORD-Dokument elektronisch per        eMail bei Frau Fr. Bettina Turi-Ostheim, mailto:journal@gestalttheory.net eingereicht werden.
  2. Die ANZAHL DER ZEICHEN (mit Leerzeichen) ist anzugeben.
  3. Die gewünschten Formatierungen Fettdruck, Kursivschreibung, Unterstreichungen und Absätze müssen in der Text-Datei enthalten sein. Das Manuskript soll aber keine weiteren, darüber hinausgehenden Formatierungen enthalten. Bitte KEINE TABULATOREN verwenden!
  4. Jede Tabelle und/oder Graphik und/oder Pitkogramm und/oder Abbildung muß als eigene PDF/GIF/TIFF/JPG/BMP oder CGM-Datei gesendet werden und mit Microsoft Word bearbeitet werden können.
  5. Im Fließtext sind Platzhalter mit ensprechender Bezeichnung wie „Abb.1“ oder „Graphik 2“ einzusetzen.
  6. Abbildungen können nur in Schwarz/Weiß publiziert werden, farbige Abbildungen nur dann, wenn der Autor die Kosten dafür übernimmt oder nach Rücksprache mit dem Verlag besondere Lösungen gefunden werden.

II. MANUSKRIPT – ZUR  GESTALTUNG:

1. REIHENFOLGE:

  • Titel der Arbeit
  • Eventuelle(r) Untertitel
  • Vor- und Nachname des/der Autor/in
  • Fließtext gegliedert
  • Kurzer Summary – bei englischen Beiträgen wenn möglich auch eine deutsche Zusammenfassung.
  • Bei deutschen Beiträgen: summary (engl) und Zusammenfassung (dt)
  • Literaturverzeichnis
  • Korrespondenzadresse.
  • Email - Adresse

2. WEITERE ANGABEN, die beizufügen sind:

  • Key words (max. 3-5) – bei englischen Beiträgen wenn möglich auch in Deutsch
  • Bei deutschen Beiträgen: Key words (engl) und Schlüsselwörter (dt; max 3-5)
  • Anzahl der Worte (mit Leerzeichen)
  • Kurzbiographie des/der Autor/in (siehe weiter unten Pkt V)

III.  LAYOUT STANDARDS:

  • SCHRIFT: Times New Roman, 10 Pkt, 1 ½ zeilig
  • FORMATIERUNGEN wie Fettdruck,Kursivsetzungen, Unterstreichungen und Absätze müssen im Manuskript vorgegeben sein.
  • Namen werden im Fließtext NICHT extra hervorgehoben. Bei erstmaliger Erwähnung eines Autors/Autorin ist die Angabe des Vornamens erbeten.
  • FUSSNOTEN sollen möglichst vermieden werden bzw. sind in den Text zu integrieren. Wenn das nicht möglich ist sind Fußnoten nur in geringer Zahl und in kleinem Umfang zu verwenden.
  • IM LITERATURVERZEICHNIS am Ende des Artikels sind AUSSCHLIESSLICH die im Text verwendeten bzw. erwähnten Werke aufzuführen.
  • Im Fließtext müssen PLATZHALTER für eventuelle Grafiken, Abbildungen u.ä. angegeben werden.

IV. ZITIERSYSTEME

1. IM FLIESSTEXT:

Angeführte Namen werden im Fließtext nicht extra hervorgehoben. Bei erstmaliger Erwähnung eines/r Autors/in im Fließtext ist die Angabe des Vornamens erbeten.

  • Originalzitate sind immer in Anführungszeichen zu setzen

„.....Originalzitat......“ (Smith 1995, 32).

  • Sinngemäße Zitierung: dem Literaturverweis ist der Hinweis vgl (= vergleiche) voranzustellen.  Beispiel: (vgl. Smith 1995, 32).

1.1. Zitiersystem im Fließtext:

  • Ein Autor: (Nachname Erscheinungsjahr, Seite).         

                       Beispiel: (Smith 1997, 42).

  • Zwei Autoren: (Nachname(1), Nachname(2) Erscheinungsjahr, Seite)

                       Beispiel: (Smith, Meyer 2006, 123).

  • 3 oder mehrere Autoren: (Nachname (1), Nachname (2) et. al. Erscheinungsjahr, Seite)

                         Beispiel: (Brooks, Hall et. al. 2003, 75).

  • Zitat aus einem Werk, das in einem Sammelband erschienen ist: (Name Erscheinungsjahr, Seite in: Name Erscheinungsjahr, Seite)

                       Beispiel: (Smith 1976, in Meyer 2005, 475).
                        Im Literaturverzeichnis ist dann nur Meyer anzuführen.

  • Sinngemäße Übernahme eines Zitats aus einem Werk, das in einem Sammelband erschienen ist: (vgl. Name, Erscheinungsjahr, in Name Erscheinungsjahr, Seite)

                       Beispiel: (vgl. Smith 1976, in Meyer 2004, 146)

  • Verwendung eines Zitats eines dritten Werks in einem verwendeten Werk: Nachname Jahreszahl (des zitierten Werks), zit. nach Nachname Jahreszahl, Seite (des verwendeten Werks)

                       Beispiel: (Rheingold, Eckermann 1979, zit. nach Kruse 1991, 34).

  • Mehrere Veröffentlichungen eines Autors/der Autorin innerhalb eines Jahres werden durch Buchstaben nach der Jahreszahl unterschieden

                       Beispiel: (Smith 2005a) (Smith 2005b) (Smith 2005c)

  • Ein Zitat umfaßt im zitierten Werk zwei Seiten:

            Beispiel: (Smith 2006, 45f).

  • Zitat aus mehreren aufeinanderfolgenden Seiten eines Werkes:

           Beispiel: (Smith 2006, 45ff).

  • Zitat aus dem Internet: Autor, Einschaltungsjahr, Internet:

             Beispiel: (Smith 2006, Internet).

  • Bei Fehlen es Erscheinungsjahres: o.A. (ohne Angabe)

           Beispiel: (Smith o.A., Internet).

2. IM LITERATURVERZEICHNIS:

2.1. Monographien:

  • 1 Autor: Familienname, Initial Vorname. (Erscheinungsjahr): Buchtitel. Eventueller Untertitel. Ort: Verlag.

            Beispiel: Galli, G. (1999): Psychologie der sozialen Tugenden. Wien, Köln, Weimar: Böhlau.

  • 2 Autoren: Familienname, Initial Vorname & Familienname, Initial Vorname. (Erscheinungsjahr): Buchtitel. Eventueller Untertitel. Ort: Verlag.

            Beispiel: Tholey, P. & Utecht, K. (1989): Schöpferisch träumen. Niedernhausen: Falken-Verlag.

  • 3 und mehrere Autoren: Familienname, Initial Vorname., Familienname, Initial Vorname., Familienname, Initial Vorname & Familienname, Initial Vorname. (Erscheinungsjahr): Buchtitel. Eventueller Untertitel Auflage. Ort: Verlag.

            Beispiel: Grawe, K., Donati, R. & Bernauer, F. (1994): Psychotherapie im Wandel. Von der Konfession zur Profession. Göttingen: Hogrefe.

  • Herausgeber werden mit (Hrsg.) nach dem letzten Autorennamen bezeichnet.

            Beispiel: Guss, K. (Hrsg.) ( 1975): Gestalttheorie und Erziehung. Darmstadt: Steinkopff.

2.2. Beiträge aus einem Sammelwerk:

  • Es gelten die genannten Regeln, wobei das zitierte Werk in Normalschrift, der Titel des Sammelwerks in Kursiv gesetzt wird.

    Beispiel: Ballstaedt, St.-P. (1987): Zur Dokumentenanalyse in der biographischen Forschung, in: Jüttemann, G. & Thomae, H. (Hrsg.) (1987): Biographie und Psychologie, 203-216.Berlin: Springer.

  • Bei Verwendung mehrerer Beiträge aus einem Sammelband wird der Sammelband in das Literaturverzeichnis aufgenommen, für die einzelnen Beiträge genügt dann die folgende gekürzte Zitierweise.

            Beispiel: Ballstaedt, St.-P. (1987): Zur Dokumentenanalyse in der biographischen Forschung, in Jüttemann, G. & Thomae, H. (Hrsg.) (1987), 203-216.

2.3. Beiträge aus Zeitschriften:

  • Familienname, Initial Vorname (Jahr): Titel. Ev. Untertitel. Zeitschriftenname Jahrgang (Heftnummer),  vollständige Seitenangaben

            Beispiel: Galli, G. (1997): Beziehungen zwischen Lewin´s wissenschaftstheoretischen Begriffen und der Psychoanalyse. Gestalt Theory 22(2), 107 – 121.     

 2.4. Beiträge aus dem Internet:

  • Autor(en) wie bei anderen Beiträgen, (Erscheinungsjahr): Titel. Ev. Untertitel. Quellen. Links. Internetadresse (Abrufdatum)

Beispiel: Petzold, H.G. (1999): Lebensgeschichten verstehen lernen heißt, sich selbst und andere verstehen lernen – Über Biographiearbeit, traumatische Belastungen und Neuorientierung. http://bidok.uibk.ac.at/library/beh699-verstehen.html (06.09.2006)

V. ANGABEN ZUM AUTOR / ZUR AUTORIN

Jeder Autor/jede Autorin wird im Heft in der Rubrik „About the Authors – Über die Autoren“ kurz vorgestellt. Der entsprechende Text soll das Geburtsjahr enthalten, weiters sind zur Leserinformation z.B. folgende Angaben sinnvoll: Titel, Beruf und gegenwärtiges Tätigkeitsfeld, Interessens- und Forschungsschwerpunkte, berufliche und wissenschaftliche Funktionen etc. Der Text soll maximal 450 Zeichen (mit Leerzeichen) umfassen, längere Angaben können von der Redaktion gekürzt werden.