
|
Literatur zur Gestalttheoretischen Psychotherapie Bücher, Artikel, Online-Ressourcen für
Ausbildungs-Interessent/innen |
||||||
|
Gestalttheoretische Psychotherapie (GTP) ist eine wissenschaftlich begründete Psychotherapiemethode, die in Österreich staatlich anerkannt und zur Heilbehandlung und psychotherapeutischen Persönlichkeitsentwicklung und anderen psychotherapeutischen Anwendungen zugelassen ist. Ihre wissenschaftliche Grundlage ist die Gestalttheorie der "Berliner Schule" (Wertheimer, Köhler, Koffka, Lewin, Goldstein). Sie ist mit der "Integrativen Gestalttherapie" verwandt, aber nicht ident. Untenstehend finden Sie eine Auswahl von Fachliteratur zur Gestalttheoretischen
Psychotherapie und allgemeiner zur Gestaltpsychologie und Gestalttheorie.
Die zur Einführung in die Gestalttheoretische Psychotherapie
für Ausbildungs-Interessent/innen besonders geeigneten Publikationen
sind mit einem Stern Da manche grundlegende Bücher zur Gestalttheoretischen Psychotherapie, Gestalttheorie und Gestaltpsychologie derzeit leider nicht im Buchhandel erhältlich sind, finden Sie im unteren Teil dieser Seite eine Suchmaschine, mit deren Hilfe Sie den weltgrößten Katalog von antiquarisch erhältlichen Büchern von abebooks durchsuchen und die gewünschten und gefundenen Bücher komfortabel beziehen können. |
||||||
|
Einführende und Grundlagen-Literatur zur Gestalttheoretischen Psychotherapie |
|
Einführungstext mit kurz gefaßten Grundlagen-Informationen. |
||||
|
Angewandte Gestalttheorie in Psychotherapie und Psychohygiene. Westdeutscher Verlag: Opladen |
Sammelband mit grundlegenden theoretischen und praxisbezogenen Aufsätzen zur Gestalttheoretischen Psychotherapie 1975-1995. Zur Einführung besonders geeignet. Nähere Information. | |||||
|
Hans-Jürgen P. Walter (1994):
Gestalttheorie und Psychotherapie. Westdeutscher Verlag: Opladen. 3. Auflage |
Das umfassende Grundlagenwerk zur Gestalttheoretischen Psychotherapie und zur integrativen Anwendung zeigenössischer Therapieformen. Nähere Information. | |||||
|
Gerhard Stemberger (Hrsg., 2002):
Psychische Störungen im Ich-Welt-Verhältnis. Gestalttheorie und psychotherapeutische Krankheitslehre. Krammer: Wien |
Sammelband mit gestaltpsychologischen Arbeiten zu klinischen Themen (Krankheits- und Gesundheitslehre; paranoide, schizophrene, manische Störungen). Nähere Information. | |||||
|
Hans-Jürgen Walter (1985):
Warum sprechen wir von Gestalttheoretischer Psychotherapie statt einfach von Gestalttherapie? ÖAGP-Informationen 2/94 |
Zur Online-Lektüre verfügbar. Hier klicken. | |||||
|
Hans-Jürgen Walter (1984):
Was haben Gestalttherapie und Gestalttheorie miteinander zu tun? Gestalt Theory 6, No. 1, 1984, 55-69. |
Zur Online-Lektüre verfügbar. Hier klicken. | |||||
|
Einführende und Grundlagen-Literatur zur Gestalttheorie und Gestalt-Psychologie |
Gestalt-Psychologie. Ausgewählte Werke 1950-1982. W. Kramer: Frankfurt. 2. Auflage |
Sammlung grundlegender Aufsätze aus einem breiten Themenfeld der Gestalt-Psychologie. Zur Einführung, Orientierung und als Handbuch sehr empfohlen. Nähere Information. |
||||
|
Wolfgang Metzger (2001):
Psychologie. Die Entwicklung ihrer Grundannahmen seit der Einführung des Experiments. Krammer: Wien. 6. Auflage |
Das klassische Grundlagenwerk
zur Gestalttheorie und Gestalt-Psychologie nun wieder erhältlich.
Nähere Information.
|
|||||
|
Max Wertheimer (1964):
Produktives Denken. W. Kramer: Frankfurt. 2. Auflage |
Der Begründer der
Gestalt-Psychologie legt in diesem Klassiker die Wege und Gesetzmäßigkeiten
kreativer Problemlösung dar.
|
|||||
|
Max Wertheimer (1924):
Über Gestalttheorie |
Der berühmte Vortrag des Begründers der Gestaltpsychologie vor der KANT-Gesellschaft, Berlin, am 17. Dezember 1924. Zur Online-Lektüre verfügbar. Hier klicken. | |||||
| Das Grundlagenbuch zur Arbeit mit dem Lebendigen und zur Pflege schöpferischer Freiheit. Seine Grundprinzipien gingen prägend in die Gestalttheoretische Psychotherapie ein. | ||||||
|
Wolfgang Köhler (1968):
Werte und Tatsachen. Springer: Berlin-Heidelberg-New York. |
Ein Klassiker der Gestalttheorie und Gestalt-Psychologie. Zugleich grundlegend für die erkenntnistheoretische Position der Gestalttheoretischen Psychotherapie, den Kritischen Realismus. | |||||
|
Kurt Lewin (1982):
Feldtheorie. Kurt-Lewin-Werkausgabe Bd. 4. Huber/Klett-Cotta: Bern-Stuttgart. |
Sammelband mit grundlegenden Aufsätzen und Forschungsarbeiten zur psychologischen Feldtheorie. Kurt Lewin's Ansatz spielt eine zentrale Rolle in der Persönlichkeitstheorie der Gestalttheoretischen Psychotherapie. | |||||
|
Kurt Goldstein (1963):
Der Aufbau des Organismus. Nijhoff: Den Haag. 2. Auflage |
Der Klassiker zum Verständnis der ganzheitlichen Funktions- und Reaktionsweise des Organismus. | |||||
|
Max Wertheimer (1991):
Zur Gestaltpsychologie menschlicher Werte. Hrsg. von Hans-Jürgen P. Walter. Westdeutscher Verlag: Opladen. |
Sammelband mit grundlegenden Schriften des Begründers der Gestalt-Psychologie zu Fragen der Ethik, der Wahrheit und der Freiheit des Menschen. Prägend für das Ethik-Verständnis in der Gestalttheoretischen Psychotherapie. | |||||
|
Phänomenologie und Dynamik der "sozialen
Tugenden" der Hingabe, der Dankbarkeit, des Staunens, der Vergebung,
des Vertrauens und der Aufrichtigkeit.
|
||||||
|
Beachten Sie darüber hinaus folgende weitere Literaturhinweise:
|
||||||
|
|
||||||
Zurück zur Übersicht Ausbildung in Gestalttheoretischer Psychotherapie
Zurück zur Homepage Gestalttheoretische Psychotherapie