Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Gestalttheoretische Psychotherapie (ÖAGP)

Nationaler Zweig der internationalen Sektion Psychotherapie der

GESELLSCHAFT FÜR GESTALTTHEORIE UND IHRE ANWENDUNGEN
Society for Gestalt Theory and its Applications (GTA)

 


Was ÖAGP-Mitglieder über die Ausbildung sagen

Eine Umfrage innerhalb der ÖAGP hat ergeben, daß 90% aller, die an der Ausbildung teilgenommen haben,
diese als fundiert und hochqualitativ erlebten.


Mag. Andreas Wachter

In meinen Grundberufen, Diplomsozialarbeiter und Pädagoge, musste ich oft widerwillig zur Kenntnis nehmen, dass ich in der Arbeit mit Menschen an "Grenzen" stoße. Deshalb entschloss ich mich 1991 zur Ausbildung zum Gestalttheoretischen Psychotherapeuten, um zusätzliche Aspekte in meine Berufsfelder einfließen zu lassen. Seit nunmehr zehn Jahren arbeite ich sowohl als Psychotherapeut, Supervisor als auch als Pädagoge und sehe die Absolvierung des Fachspezifikums als fundierte Grundlage für den respektvollen Umgang in der Tätigkeit mit Menschen.
Für weitere Fragen bezüglich der Ausbildung stehe ich gerne zur Verfügung:
Telefon: 0699 / 1 9682219
oder per email:

Ilse Zacher

Ich habe die Ausbildung zur Gestalttheoretischen Psychotherapeutin in den Jahren 2000-2004 absolviert. In meinem Grundberuf, der Gesundheits- und Krankenpflege, in dem ich heute noch neben der psychotherapeutischen Tätigkeit teilzeitmäßig arbeite, ist diese fundierte Ausbildung eine Kompetenzerweiterung.
Seit 2 Jahen unterrichte ich nun auch in einer Krankenpflegeschule das Fach Kommunikation, somit kann ich durch die Ausbildung auch beide Arbeitsgebiete, also Psychotherapie und Krankenpflege, gut verknüpfen.
Zu Fragen über die Ausbildung Gestalttheoretischen Psychotherapie stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung:
Telefon: 01 / 28 031 64
oder per email:

Dr. Bettina Turi-Ostheim

Ich habe die Ausbildung "Gestalttheoretische Psychotherapie" begonnen, um mir neben meiner Tätigkeit am Theater bzw. als Schaupspiellehrerin ein neues berufliches Standbein zu erarbeiten. Die Ausbildung hat automatisch meine persönlichen und auch meine pädagogischen Fähigkeiten entscheidend erweitert. Entgegen meinen ursprünglichen Absichten habe ich nun meinen beruflichen Schwerpunkt in die Schauspieler-Ausbildung konzentriert und setze die entscheidenden Impulse, die ich in der gestalttheoretischen Ausbildung auch für meine künstlerisch-pädagogische Tätigkeiten erhalten habe, in meiner Lehr-Tätigkeit an einer Kunstuniverstät ein.
Der Abschluß meiner Ausbildung als gestalttheoretische Psychotherapeutin bleibt für mich aber weiter eine wichtige Option.
Für Fragen zur Gestalttheoretischen Ausbildung können Sie mich jederzeit per Mail kontaktieren:

Irene Agstner, MSc

In meiner mehrjährigen Eigentherapie hat mich die "Faszination Psychotherapie" gepackt und ich habe nach reiflicher Überlegung den Entschluss gefasst, diesen Beruf zu erlernen, obwohl ich von meinem Grundberuf her in einem ganz anderen Gebiet tätig war - ich hatte Datentechnik studiert und arbeitete damals als Statistikerin und Programmiererin.
Zur Gestalttheoretischen Psychotherapie bin ich bewußt, aber nicht ganz absichtlich gestoßen - ich wollte eine Ausbildung in "Gestalt" machen. Mir hat dann aber nicht nur die Art des therapeutischen Handelns sehr gefallen, sondern hat mich auch ziemlich bald die Klarheit der gestalttheoretischen Positionen eingenommen. Vor allem die zugrundeliegende Erkenntnistheorie, der "Kritische Realismus", hat mich sehr angesprochen: er versucht zu erklären, wie und warum wir die Welt so und nicht anders wahrnehmen und tut dies nicht, wie andere Erkenntnistheorien, als Täuschung ab. Mir gefällt die Theorie, die den "gesunden Hausverstand" nicht an der Eingangstür zur wissenschaftlichen Forschung oder auch in der therapeutischen Arbeit abgibt und ihn trotzdem "kritisch realistisch" überprüft.
Seit 2003 arbeite ich als Psychotherapeutin an der Chirurgischen Universtätsklinik im AKH Wien und in freier Praxis.
Für Fragen bezüglich der Ausbildung stehe ich gerne zur Verfügung:
Telefon: 01/48 00 802
oder per email:




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