
Was ÖAGP-Mitglieder über die Ausbildung sagen
|
Mag. Andreas Wachter In meinen Grundberufen, Diplomsozialarbeiter und Pädagoge, musste ich oft widerwillig zur Kenntnis nehmen, dass ich in der Arbeit mit Menschen an "Grenzen" stoße. Deshalb entschloss ich mich 1991 zur Ausbildung zum Gestalttheoretischen Psychotherapeuten, um zusätzliche Aspekte in meine Berufsfelder einfließen zu lassen. Seit nunmehr zehn Jahren arbeite ich sowohl als Psychotherapeut, Supervisor als auch als Pädagoge und sehe die Absolvierung des Fachspezifikums als fundierte Grundlage für den respektvollen Umgang in der Tätigkeit mit Menschen. |
|
Ilse Zacher Ich habe die Ausbildung zur Gestalttheoretischen Psychotherapeutin in den Jahren 2000-2004 absolviert. In meinem Grundberuf, der Gesundheits- und Krankenpflege, in dem ich heute noch neben der psychotherapeutischen Tätigkeit teilzeitmäßig arbeite, ist diese fundierte Ausbildung eine Kompetenzerweiterung. |
|
Dr. Bettina Turi-Ostheim Ich habe die Ausbildung "Gestalttheoretische Psychotherapie" begonnen, um mir neben meiner Tätigkeit am Theater bzw. als Schaupspiellehrerin ein neues berufliches Standbein zu erarbeiten. Die Ausbildung hat automatisch meine persönlichen und auch meine pädagogischen Fähigkeiten entscheidend erweitert. Entgegen meinen ursprünglichen Absichten habe ich nun meinen beruflichen Schwerpunkt in die Schauspieler-Ausbildung konzentriert und setze die entscheidenden Impulse, die ich in der gestalttheoretischen Ausbildung auch für meine künstlerisch-pädagogische Tätigkeiten erhalten habe, in meiner Lehr-Tätigkeit an einer Kunstuniverstät ein. |
Irene Agstner, MSc In meiner mehrjährigen Eigentherapie hat mich die "Faszination Psychotherapie" gepackt und ich habe nach reiflicher Überlegung den Entschluss gefasst, diesen Beruf zu erlernen, obwohl ich von meinem Grundberuf her in einem ganz anderen Gebiet tätig war - ich hatte Datentechnik studiert und arbeitete damals als Statistikerin und Programmiererin. |